| Lykische Impressionen
Hin und und zurück (350 sm) 
Ein für zwei Wochen strammer Kurs ist der von Bodrum nach Göcek und zurück. Ich stelle hier eine Route vor, wie ich sie (zum Beispiel mit der INSIDER, einer Sun Odyssey 45.1, segeln würde, wenn ich eine segelbegeisterte Crew an Bord hätte.
Grundsätzlich voraus: Von Mitte Juni bis Mitte September kommt der Wind meist aus nördlichen bis nordwestlichen Richtungen, manchmal auch aus Westen; seltener aus Nordosten (dann ist er, auf dem anatolischen Hochland aufgeheizt: heiß!), und so gut wie nie aus Süden. Das heißt: hinunter geht's meist raumschots oder mit halbem Wind, zurück dann aber auf der Kreuz. Das wiederum heißt: für die Kreuzstrecke kalkuliere ich nach der bewährten Formel "doppelter Weg, dreifache Zeit" mehr ein. In Tagen gesprochen: in vier- max. fünf Tagen sollte ich im Golf von Fethiye sein, um dann, mit dicht geholten Schoten, den Wellentanz nach Norden zu beginnen. Und so segeln wir:
SONNTAG: Nach dem Papierkram beim Bodrumer Hafenmeister und dem Großeinkauf bei Migros, geht es los. Tagesziel ist Knidos, 25 sm südwestlich von Bodrum. Wir überqueren die breite Einfahrt in den Golf von Gökova, einem Naturschutzpark mit vielen verlockenden Zielen, auf die wir diesmal verzichten. Am Spätnachmittag umrunden wir das hohe Kap mit dem Leuchtturm von Knidos, ein letzter Blick auf das achteraus liegende Kos, dann schlüpfen wir um die antike Mole in den alten Hafen.
Achtung: möglichst dicht an der Backbordseite der Einfahrt einsteuern, an der Steuerbordseite liegen versunkene Steine unter Wasser. Wir ankern gleich links hinter der alten Mole mit weit ausgelegter Kette zum flachen Isthmus hin und einer langen Landleine zu den alten Steinen. Hier hält der Grund (wenig Sand auf Fels) noch am besten. Unbedingt den Anker mit Maschine rückwärts einfahren, und nur dann das Manöver beenden, wenn die Peilung absolut zuverlässig steht, sprich: der Anker hält. Andernfalls das Manöver so lange wiederholen, bis sich nichts mehr bewegt. Nachts faucht oft ein scharfer Wind schräng von den hohen Bergen über das antike Theater herunter und bringt die Flotte der Ankerlieger durcheinander.
Im Licht des beginnenden Abends besichtigen wir die Ruinenreste der alten Stadt, insbesondere den Platz, wo der Tempel der Aphrodite stand, der schon vor mehr als 2.000 Jahren seefahrende Touristen anlockte. Aphrodite war in der griechischen Mythologie wegen ihres unseriösen Liebeswandels bekannt. Nachdem sie ihrem häßlichen Ehemann, dem Waffenschmied Hephaistos, wenig abgewinnen konnte, wandte sie sich um so gründlicher göttlichen und irdischen Liebhabern zu: Ares, Dionysos, Poseidon, Hermes und dem prächtigen Adonis. Das schönste Bildnis, das je von ihr angefertigt wurde (nackig, in weißem Marmor), stand hier in einem ihr geweihten Rundtempel über Knidos. Leider ist die Statue verschwunden. Eine Kopie (Bild) steht im Louvre in Paris.
MONTAG: Nicht zu spät aufstehen, eine Runde um's Schiff schwimmen und dann (nach einem kurzen Frühstück) zeitig aufbrechen. Auch wenn noch kein Windhauch zu spüren ist: er kommt bestimmt. Die Strecke ist lang, das Tagesziel liegt in Sichtweite von Rhodos und heißt Bozukkale, auf deutsch "kaputte Burg".
Wir setzen den Kurs auf die Südwestecke von Simi (griechische Insel) ab und motoren so lange, bis wir genügend Abstand von der Küste haben und der Wind uns zu fassen bekommt. An manchen Sommernachmittagen kann es westlich von Symi ohne weiteres mit 7 Beaufort wehen. Wir geigen auf den Wellen und der Rudergänger hat alle Hände voll zu tun. Notfalls kann ein "Helfer" mit dem zweiten Ruderrad "Stütze" geben.
Wenn wir uns Symi nähern, segeln wir ein Stück der Tagesetappe in europäischen Gewässern. Deshalb tauschen wir die türkische Gastlandflagge gegen die griechische aus, das macht sich einfach besser. Von den vorgelagerten kleinen Inseln westlich von Simi gut freihalten; sie sind flach und an dunstigen Tagen nicht leicht auszumachen. Wir halten auf die Passage zwischen dem hochaufragenden Südkap von Symi und der etwas niedrigeren Insel Seskli zu, um auf die Durchfahrt zuzusteuern. Der Wind beschleunigt in der Düse und man kommt noch ein Stück besser voran. Vorher rechtzeitig die Segel verkleinern.
Nachdem die Griechen Ende 2003 die leidige Einreisesteuer gekippt haben, kann man jetzt auch wieder Symi anlaufen. Einzelheiten dazu siehe: klick
Bozukkale (kaputte Burg) liegt auf der türkischen Festlandecke ein ganzes Stück östlich der Passage. Die Einfahrt ist erst zu erkennen, wenn man kurz davor steht: eine kyklopische Steinmauer dient als Orientierungshilfe. In der Bucht hält man auf die Mitte der Westseite zu. Dort gibt es Murings und eine Holzsteg und die urigste (aber nicht billigste) "Spelunke" der Gegend. Çoban Ali lädt zum Abendessen an Land. Unbedingt wagen, die Atmosphäre ist wie bei den Raubfischern von Hellas. Es gibt nur tagesfrischen Fisch, ein paar Vorspeisen, selbstgebackenes Holzofenbrot und den Versuch der Frauen, bei Geigenmusik und Trommelgewumm, noch ein paar Extralira mit Tüchern, Bändern, Mandeln, Thymianhonig und Basilikum aus den Bergen zu verdienen.
DIENSTAG: Mit oder ohne schweren Kopf: es geht weiter. Der Insider-Tipp: Den Kurs nicht an der Küste entlang absetzen, sondern direkt auf die Einfahrtshuk der grünen Bucht von Ekincik. Die Ansteuerung ist unkompliziert und auch noch in der Dämmerung möglich.
In Ekincik gibt es vier alternative Plätze zum Ankern: Gleich hinter dem Einfahrtshuk Kizil Burun öffnet sich eine offene Bucht mit zwei Stränden, an denen Bäume bis zum Wasser einen guten Halt für die Achterleine bieten. Viel Kette stecken, da die Bucht tief ist und manchmal nachts gemeine Fallwinde von Norden seitlich auf die Ankerlieger drücken. Das Huk zwischen den beiden Stränden meiden. Tiefer im Golf öffnet sich eine weitere Bucht unterhalb des kleinen Leuchtfeuers. Hier kann man ebenfalls am Strand an Bäumen festmachen. Der dritte Platz liegt unmittelbar vor dem Dorf Ekincik, wo man auf 7 m frei ankern kann. Den beliebtesten Anleger findet man östlich unter der steilen Felswand und dem versteckten, grüngedeckten Clubhaus der "My Marina". Hier kann man, wenn Platz ist, direkt an der Betonpier mit den verlängerten Holzstegen anlegen und gutes Wasser übernehmen. Oder rechts und links mit langen Leinen zu Bäumen oder Felsen. Ein Serviceboot der Marina hilft beim Ausbringen der Leinen und nimmt den Müll mit. Das Restaurant des "Yachtclub" lohnt einen Besuch wegen der Atmosphäre und des Blickes; die Preise sind der exklusiven Höhenlage angepasst.
MITTWOCH: Am Abend vorher haben wir schon die Absprache mit einem der Flussboot-Kapitäne der Ekincik Kooperative getroffen. Pünktlich um 8:00 Uhr (oder auch etwas später) geht es mit seinem Holzboot dieselmotortuckernd und zuckelnd an der felsigen Küste entlang (Höhlen!) und über die Flussbarre durch die Schilffelder des Dalyanflusses. Dieser Ausflug (bei dem die Yacht in Ekincik vor Anker liegen bleibt) zur antiken Stadt Kaunos, zu den Felsgräbern am Flussufer, zum Dorf Dalyanköy und zum Baden im Süßwassersee, ist einer der Höhepunkte des Törns und vielfach beschrieben. Mittags sollten wir zurück sein und den zunehmenden Wind nutzen, um weiter in den Fethiye Golf zu segeln. Mit etwas Windglück schaffen wir es direkt bis Göcek. Wenn nicht, ankern wir in der ersten Bucht gleich links nach der Einfahrt (in der Karte ohne Namen, vielfach auch "Drachenbucht" oder schlicht "Ankerbucht" genannt: 36°38'N, 028°53,3'E). So viel Kette wie möglich gegen die Fallböen auslegen und Landleine nach Norden zu den Felsen. In die Bucht steht immer leichte Dünung herein.
DONNERSTAG: Jetzt sind wir in einer Gegend, in der wir gut und gerne zwei Wochen herumabenteuern könnten, ohne dass es langweilig würde. Vor allem mit Kindern ist der Golf von Fethiye ein ideales Entdeckungsrevier: kurze Tagesstrecken und um jede Ecke eine neue Bucht, die viele "Oh's und "Ah's" auslösen. Einen dieser Ankerplätze haben wir vor Jahren "Karl-May-Bucht" getauft, weil es hier Felsen und schluchtähnliche Einschnitte gibt wie in Arizona. In Göcek kann man zwischen vier Anlegemöglichkeiten wählen. Ich schlage vor, wir legen uns an den Anlegeplatz der Göcek Marina (Gemeindemarina - nur im Sommer in Betrieb, im Winter unsicher), wo wir die Wassertanks auffüllen können. Diesel am langen Steg gleich nebenan. Die Alternativen, wären die Skopea Marina, die Club Marina oder die Port Göcek Marina. Siehe Marinas.
FREITAG: Diesen Tag gönnen wir uns zum Bummeln, Entspannen, Schiff putzen, am Hafen sitzen und den anderen zuschauen. Oder einfach als Reservetag, für den Fall, daß wir vorher irgendwo gebummelt haben. Am Freitagnachmittag wird es in der Marina eng; da kommen die zahlreichen Charteryachten zum Crewwechsel zurück. Wir legen ab und ankern vor der Marina oder in einer nahen Bucht.
SAMSTAG: Hätten wir drei Wochen Zeit, könnten wir durch den Golf schlawienern, Fethiye besuchen und die berühmten Felsgräber. So aber drängt die Zeit: der Rückweg ist länger, weil gegen den Wind aufgekreuzt werden muss. Wir verlassen Göcek früh, auch wenn der Wind noch ruht. Unter Motor fahren wir bis zum Kap Kurtoglu Burun (Wolfssohn Nase).
Mit dem einsetzenden Wind (meist WNW) beginnen wir in langen Schlägen nach NW zu kreuzen und sollten bis zur "Grauen Bucht" kommen, (in der Seekarte ohne Namen, in Handbüchern "Asli Koyu"). Sie liegt in der NW-Ecke des tiefen Einschnitts westlich von Baba Adasi und bietet unter der hohen Felswand guten Schutz gegen alle nördlichen Richtungen. Vorsicht: Unterwasserfelsen auf der rechten Seite der Bucht (vom Boot aus gesehen). Landleine zum Stein in der Mitte des Strandes. Auch hier gilt: viel Kette ist Garant für eine ruhige Nacht. Oft ziemlicher Schwell.
SONNTAG: Tagesziel ist Marmaris. Wieder geht es früh los - zuerst unter Motor. Mit einsetzendem Westwind kreuzen wir munter drauflos, bis wir am Nachmittag vor der Einfahrt in die Bucht von Marmaris stehen. Die Passage zwischen Keci Adasi (Ziegeninsel) und Yildiz Adasi (Sterneninsel) hat ihre Tücken: der Wind weht meist genau vierkant heraus und verlangt vom gegenankreuzenden Segler nicht nur gereffte Segel, sondern auch hohe Aufmerksamkeit, da es hier manchmal (vor allem am Wochenende, wenn in der Netsel-Marina und in der neuen Marmaris Yacht Marina Charterwechsel ist), zugeht wie auf dem Stachus in München zur Rush-hour. In der Marina wird uns ein Platz angewiesen und wir stürzen uns in das Nachtleben dieser aufgedonnerten Urlaubsmetropole.
MONTAG: Einkauf im Marina-Supermarkt - frisches Brot und das Transitlog im Marinaoffice nicht vergessen. Heute sollten wir bis Serçe-Limani kreuzen, der Spatzenbucht, kurz vor Karaburun. Serçe-Limani liegt ca eineinhalb sm nordöstlich von Bozukkale. Die Einfahrt ist schmal und führt durch ein hohes Felsentor. Ich empfehle, im rechten Einschnitt, da wo die Felsen eine Ausbuchtung machen, den Anker in der Mitte auf 15 Meter zu legen und ausreichend Kette zu geben. Eine Landleine würde ich nicht ausbringen, da nachts der Wind aus allen Richtungen von den Bergen herunterfauchen kann und es dann besser ist, wenn das Schiff frei schwojen kann und nicht seitlichem Winddruck ausgesetzt ist. Wichtig: den Anker mit kräftiger Rückwärtsfahrt in den Grund einziehen, damit er hält, wenn es drückt. Im Scheitel der Bucht gibt es eine Taverne. Alternativ kann man auch am neuen Schwimmsteg im linken südlichen Einschnitt festmachen; der Steg gehört zum 2003 eröffneten Ararat Restaurant eines Istanbuler Teppichhändlers. Nach dem Essen wird man zur Teppichpräsentation in das stattliche Holzhaus neben dem Restaurant gebeten...
DIENSTAG: Da wir keinesfalls am letzten Tag das unkalkulierbare Kap von Knidos runden wollen, heißt das Tagesmotto: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Wir sollten mindestens bis Datça kommen, falls wir einen Ort anlaufen müssen (Vorräte). Schöner ist es, wenn wir in der Kargi-Bucht, ein paar Meilen südlich von Datça, vor Anker gehen.
Wir segeln im "Kanal" zwischen Simi und dem türkischen Festland nach Norden, und später, wenn der Wind so richtig mit Kawumm aus der Datça-Ebene herausfegt, an der Nordspitze von Simi entlang zu unserem Ziel unter den hohen Bergen. Am Ufer gibt es eine Taverne mit guten Hähnchen. Das Wasser ist klar und sauber. Was will man mehr!
MITTWOCH: Heute sollten wir Knidos runden! Bei Starkwind bis Sturm ist dies nicht möglich, weil es von Kos noch mit 2-3 Beaufort mehr auf das Kap herunterkachelt und die nach Nord laufende Strömung eine See aufbaut wie in der Elbemündung bei Nordwest und ablaufender Tide. Keinesfalls sollten wir bis zum letzten Tag warten, um diese Hürde zu nehmen. Schon mancher Segler ist hier in Schwierigkeiten geraten. Merke: Charterflugzeug warten nicht! Entspannt ist entspannt. Wer einen Tag in Reserve hat, kann notfalls einen Wartetag auf besseres Wetter in Knidos einlegen.
Der Wind setzt in der Regel gegen Mittag ein. Deshalb motoren wir an der Datça-Halbinsel entlang, bis er die Segel füllt. Dann tanzen wir auf der Kreuz mal vom Land weg, dann wieder zum Land hin, und schaffen uns so immer näher ans Kap heran.
Stehen wir davor, heißt die Entscheidung: runden oder in die schützende Bucht einlaufen. Diese Frage muß der Skipper für sich entscheiden. Ist der Wind moderat und kommt mehr westlich, können wir runden und bis nach Mersinçik laufen, eine Bucht auf der Nordseite der Datça-Halbinsel (gleich hinter der Huk schneidet der kleine Einschnitt südwestlich ins Land ein; Landleine mit viel Ankerkette wie immer! )
Die Alternative heißt: Knidos. Und zwar dann, wenn es am Nachmittag richtig faucht. Eine weitere Alternative ist Palamut, ein kleiner Hafen, 7 sm östlich von Knidos. In jedem Fall: keine Gewalttour um das Kap! Lieber bis zum nächsten Morgen warten und dann, wenn es weniger fegt, die Umrundung in Angriff nehmen. Grundsätzlich ist es so, dass der Wind kurz vor Sonnenuntergang seine größte Kraft entfaltet. Gute Seemannschaft kalkuliert dies ein und hat immer eine Nacht in petto.
DONNERSTAG: Je nachdem ob Knidos rund oder von Mersincik Richtung Nord: in jedem Fall empfiehlt sich für die letzte Nacht vor dem Ziel Bodrum, die Orak-Adasi, eine kleine Insel an der Nordeinfahrt in den Golf von Gökova. Wir überqueren den Golf in langen Kreuzschlägen und ggf. kräftig gerefften Segeln. Manchmal, sehr selten, weht überhaupt kein Hauch. Dann müssen wir motoren.
Mein Lieblings-Ankerplatz auf Orak liegt an der Ostküste. Achtung: mitten in der Bucht gibt es einen sichtbaren und ein paar unsichtbare Felsen. In der "Südwestwand", die gegen Winde von Nord bis Südwest schützt, ist ein kleiner Einschnitt im Fels (südlicher, als der in manchen Handbüchern empfohlene Platz!). Hier kann man eine Landleine ausbringen und vor langer Ankerkette liegen. Einsam und wildromantisch ist es hier - der Gökovagolf öffnet sich gen Osten. Leider wird der Platz tagsüber von Ausflugsbooten angelaufen. Doch am Abend und in der Nacht ist es paradiesisch schön.
FREITAG: Letzter Törntag. Der Kurs sollte außen um die langgestreckte Karaada herum nach Bodrum führen, da in der schmalen Passage zwischen dem Festland und der Insel oft zwei Beaufort mehr wehen und viele, stramm unter Motor daherpreschende Gulets das Wegerecht einer aufkreuzenden Yacht missachten und stur draufloshalten. In der Milta Bodrum Marina (früher mal Karada Marina und noch früher Turban Marina) machen wir an einem der Schwimmstege vor Muring fest.
Ende des Törns, der etwa 350 Seemeilen lang ist. Nicht zu viel für einen Zweiwochentörn. Aber auch nicht wenig, da man keine Nacht durchsegelt, sondern sich immer an die Tageszeiten hält. Und an die Windregel im Sommer: vor Mittag geht so gut wie nichts. Von Meltemi-Ausnahmen abgesehen.
Viel Spaß und einen guten Törn.
Weitere Ankerplätze auf der Strecke entnehmen wir den Handbüchern, zum Beispiel den neuen Radspieler, den ich im Sommer 2003 überarbeitet habe.
PS. Im Frühjahr und Herbst sind die Wetterbedingungen an der Küste unter Umständen anders. Die hier dargestellte Route muss dann ggf. abweichend gestaltet werden, da bei Süd- bzw. Südostwind die beschriebenen Buchten keinen oder nur schlechten Schutz bieten.
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