CockpitTalk
Neue Segel aus Hongkong
von K. Unke (es darf geschmunzelt werden)


Weil das zu allens eine Vorgeschichte geben tut, muss zuerst eingestanden werden, dass wir vor Längerem wiedermals bei Herrn Chong Lee in Hong Kong neue Segels und Persennings geordert haben. Die kommen mit ein Contänerschiff nach den Hafen von Athen, dem schon die Antiken Pirea benamst haben. An einen schönen Tag kriegen wir von eine unbekannte Dame in eine ganz genauso unbekannte Reederei den Inhalt von ein Fax zu lesen, dat wir unsere Lieferung abholen können.

Also fahren wir frohmutig nach Athen, allwo unsen Freund Tobby seine Rente verlebt, verschlafen einen Abend vorm Fersehn, und an nächsten Morgen zuckeln er und ich mit mein alten Omega los nach Piräus. Er wohnt nördlich vons Centrum, die Straßenkilometer betragen 20, wir gebrauchten 2 Stunden im Stag, was im anglersächsischen Griechisch Stop and Go bedeutet. Erst müssen wir die Geräumigkeiten von der Reederei finden, dann die Schreibtanten die richtigen Papiere kopieren, be- und unterschreiben und von mir Erstaunten 87 Euro für Hafengebühren kastrieren, dann können wir das Zollamt Nr. 5 suchen fahren.

Wusstest Du, dass das 9 Ämter gibt und die im ganzen Hafengebiet zerstreut sind? Ich auch nicht. Als wir das unsrige nach vier Sackgassen erreichen, ist es 12.30 und die machen um 13.30 zu. Es ist auch gar nicht mehr voll, aber die kleine, dicke Direktorin meint, ohne einen Agenten können wir das höchstens bis übermorgen schaffen. Von diesen Aasgeiern wimmelt es da. Sie lässt uns mit ein Bild von eine Frau allein, die ist Sachbearbeiterin und hat Ahnung. Also ruft sie einen von den Typen, den sie wohl leiden mag, gibt ihm unsern Papierpacken und der zischt mit uns los. Erstmal gucken, ob unsere Kisten überhaupt angekommen sind. Dazu fährst du ans annere Ende von den Contänerhafen, wo dass die Verwaltung in einer bescheidenen Halle resistiert. Man kauft ein paar Formulare, schreibt was drauf, auch die Vornamen von deine Eltern, dann gucken die auf ihren Bildschirm und sagen, dass die Klamotten in Halle 36A rumliegen.

Gianni, der Agent, eigentlich ein netter, haut den Gang in das Getriebe von sein klapprigen Nissan und slalomt zwischen die Contänerlastzüge durch. Die Hallen sind mächtig lang und alle 100 m mit eine hohe Mauer unterteilt. Wir rein in 36 A und so'n Typ sagt, wir solln man mal da drüben suchen gehen. Nach höchstens 10 Minuten sehen wir drei riesige Kartons, auf die steht Unke Pireus. Dann kommt einer mit ein Messer, säbelt einen auf, einen Karton natürlich, holt ein Beutel mit eine Persenning raus und haut damit ab, wir natürellmang hinterher. Ein ganz wichtiger Typ beguckt erst den Beutel, dann welche von unsere Papiere, dann quatscht er mit Gianni hin und her, dann kauft der wieder Formulare, wir füllen sie aus, dann rennen wir die 50 m zum Eingang, draußen 100 m zum Tor von 36 B, innen wieder 50 m zurück, da ist auch so ein Bürochen wie in die erste Halle, nur steht zwischen die beiden eine Mauer. Irgendeiner guckt sich den ganzen Formularkram an, nimmt ein paar Durchschläge, knallt ein paar Stempel irgendwo drauf und wir hetzen außen herum wieder zu den ersten Büro. Der wichtige Typ blättert wichtig in die wichtigen Papiere und entdeckt einen wichtigen Stempel, weil der nämlich fehlt. Wir lassen Gianni allein hin und her wetzen. Er ist jünger.

Wie wir wieder zu den Zollamt kommen, ist es nach 13.30, aber ein paar von die Beamten sind noch da, auch das Bild von eine Frau. Die beguckt jedes von die 17 Formulare ganz genau von hinten und vorn und rechnet lange, gründlich und dreimal, wieviel ich zu berappen habe. 880 Euro! Weil außer 18% VAT, was Mehrwertsteuer is, auch noch 12% Zoll zu zahlen sind, weil Hong Kong nicht mehr zu England gehört. Dagegen sind die 100 Euro für Gianni richtig billig.

Dass mich Tobby anschließend in eine preiswerte Fischtaverne schleppt, wo sie mir für eine geschmacklose Seezunge und ein paar mickrige Vorspeisen 75 Euro abnehmen, spielt am Ende auch keine Rolle mehr.

Wo ich mich jetzt ein bisschen erholt habe, und mit Abstand, Überblick und Beruhigung glaube ich, den zweiten Teil von die schaurigen Vorkommnisse hemmungslos zur Schilderung kommen lassen zu können. Ich mach da weiter, wo wir bei dem Zollkassierer gelöhnt haben.

Wir fahren, Gianni in sein Klapperkasten, wir im frischgetüvten Omega, zu die Halle, wo die Klamotten immer noch rumliegen. Mir ist sonnenklar, die Öschis passen nie und nimmer in meine Karosse ihren Stauraum, wir müssen die Kartonage los werden. Bloß sind die Lagergrantis damit nicht einverstanden, Auspacken innerhalb vons Zollgebiet verboten. Langes Palaver, die bleiben stur. Gianni teleniert mit einen Oberfuzzi, danach dürfen wir unter Beaufsichtigung Segel und Persennings aus die Kartons nehmen, aber für die Kontrollierer ans Ende vons Freihafengebiet brauchen wir eine Bescheinigung mit Darstellung von jedes Teil, welches das wir in den Wagen packen.

Der Granti ist sauer, desdewegen weil er lieber Kaffee trinken und nicht schreiben will, aber nach höchstens 17 Minuten überreicht er unsem Agenten mit gewichtige Miene ein dreimal gestempeltes Papier in doppelte Ausfertigung. Der schenkt ihn ein Augenzwinkern, was bedeutet, er will das wieder gut machen. Glaubsu etwa, dass alle die, die im Hafen arbeiten, nicht unter eine Decke stecken?

Nach diese geringfügige aber lehrreiche Abweichung von den eigentlichen Themata befinden wir uns - Gianni vorweg - an der Ein- und Ausfahrt von den riesigen Gelände. Pompösig, kann ich Dir sagen. Aus eine Fahrspur werden sechs und an jede steht auf einen meterhohen Sockel ein Häuschen, von den die Zöllner sogar auf dem Dach von einen Contäner runtergucken können. Jeder Lastzug stoppt, der Fahrer reicht Papier raus, Nummern werden verglichen, Plomben geprüft, oder auch nicht, das kommt drauf an, Papiere werden gestempelt, zurückgegeben und der Kasten fährt inne Freiheit. Hassu mal überlecht, wie unbedeutend sich ein stempelloser Beamter fühlen muss?

Als wir hinkommen und in der Ausfahrt stehenbleiben, donnern auf die anderen Fahrbahnen die Laster rein und raus und volle Pulle durch. Gianni steigt mit Papiere in der Hand aus, rennt von eine Bude zur nächsten, kein Aas da. Mittagspause. Er is durcheinander, aber endlich sagt er, wir sollen man losfahren, er bringt das in Ordnung. Und gute Fahrt auch und vielen, vielen Dank.

Das letzte, weil ihm Tobby, der wo auf meine Kosten ein großzügiger Mensch ist, 100 Euro gegeben hat. 70 sind üblich. Wenn man aber überlecht, wieviel Stunden un Tage uns Gianni erspart hat, ist er das Geld wert.

Wir fahren von den Piräushafen weg und zu die besagte Fischtaverne hin, die wo sich ans nördliche Ufer von die große Bucht von Elefsina befindet. Ach ja, diese Bucht. Jahrelang war die immer vollgepackt mit arbeitslose Schiffe. Jetzt ankern bloß ein paar, die wollen auf die Werft. Tobby weiß Bescheid, weil hat er früher in sein Hauptberuf Frachter geschartert, derselbe erzählt, die Chinesen haben soviele unter Vertrag für ihre billigen Sachen, dass es kaum noch leere Laderäume gibt und die sind dreimal so teuer wie vorvoriges Jahr.

Das sagt er mit volle Backen, denn er kaut auf seinen Unkrautsalat, weil isst er auf Diät, von wegen seine dicke Talje. Gans ins Vertrauen, den Rest von seine Figur kann das auch nicht schaden. Wie er bei die zweite Porzion ist, kriegt er wohl Hunger und sagt dem Ober, er will vor den Fisch noch eine Ladung Pommes. Aber es ist wieder mal bewiesen, Essen ist gut fürs Gehirn, denn wie er seine Hälfte von die Seezunge vor sich hat, überkommt ihm die Idee, wir müssen nicht durch Piräus und Halbathen stottern, wir können auf die neue Schnellstraße, die heißt Attikis, kostet 2 Euro, geht von Elefsina innem Westen zu den neuen Flughafen von Hochtief innen Osten und hat gar nicht weit von seine heimatliche Behausung eine Ausfahrt. Was soll ich sagen, 20 Minuten nach Verlassung vons Lokal sichten wir seinen Alterssitz. Wenn er man morgens richtig gefrühstückt hätte, von wegen die zwei Stunden im Stau.

Wir sitzen gemütlich auf Tobby seinen Balkon, der ist mit pflanzliche Vegetation voll zugewachsen, und hat jede Menge Platz, weil dass er ihn nicht, wie die meisten von die Leute hier, mit ausgediente Kühlschränke und alle möglichen Bereinigungsgeräte voll stellen tut, desdewegen hol ich schon Mal eine Persenning außen Auto und leg sie aufen Boden.

Nu überlechst Du wahrscheinlich, was das mit so ein Dingens auf sich hat. Du weißt selbstverfreilich, dass von die Sonne Uvau-Strahlen versendet werden. Die gehen durch Stoff durch und machen ihm mit die Zeit kaputt. Durch weißen Stoff schneiden sie, wie mitten Rasiermesser durche Butter. Desdewegen schwitzt Du innen Schatten von eine weiße Markise mehr als unter eine dunkle.

Mein Opa, der wo von Astrofysik Null Ahnung hatte, sagte immer, dat braune Segel aus Baumwolle länger halten tun als weiße. Trotzdem sind in die heutige Zeit Jachtsegel mehr oder weniger weiß. Sieht auch schick aus. Aber, wenn sie nicht zun Windeinfangen gebraucht werden, was in 87,3% vonne Saisonzeit der Fall ist, packt man schleunigst farbige Tücher über ihnen, und die sind für jedes Segel genau passend geschnitten und heißen Persenning. Wie Du wissen tust, hat unsen Schiff Gaffelsegel und dafür ist das Zuschneiden von die Abdeckung etwas kitzelig. Unter Mühen hab ich vier ganz genaue Bilder mit Maße und alle Schikanen gezeichnet und nach Hong Kong geschickt.

Wie die Persenning fürs Großsegel nu vor mir liegt, seh ich auf dem ersten Hinblick, da stimmt wat nich. Mann, das ist vielleicht ein Mist in mein Kopp. Ich will gar nicht wissen, wie die anderen drei aussehen tun könnten. An den nächsten Tag sausen wir inne Rekordzeit von knappe fünf Stunden nach unse heimatliche Hütte, ich kanns nicht erwarten, das Abgleichen vonne Planung mit die Realitäten. Innen Garten, mit Zeichnungen und Zollstock stellt sich raus, drei sind oke, aber die besagte stimmt gleich in vier Hinsichten nicht. Die lassen sich auch nicht ändern. Also male ich eine Skizze von den missratenen Stück, schreibe das Nötige und verfaxe alles an Mrs. Fung.

Die Dame ist eine Instituzion oder einem Faktotum bei Leesails. Manch Sailor denkt, der Hauptkongruent heißt Luvsails. Is aber nich. Mit Mrs. Fung korrespondenziere ich seit 24 Jahre, wenn wir neue Segel gebrauchen. Sie kennt alle unsere Maße, man schreibt nur, man will wieder Segel haben, und kriegt eine Liste mit Maße und Beschreibungen. Wenn man was ändert, regiert sie wie mein Compjuter, wollen sie das wirklich ändern?

Weil sie die einzige Chinesin ist, zu die ich Kontakte pflege, kann ich nicht wissen, ob die alle so kurz, knapp, präzise und korrekt sind. Wenn ich schon mal ein Scherzlein in unsen schriftlichen Verkehr einflechten tu, keine Reakzion. Sie antwortet auch sofortig mit eine i-mehl, dat sie das prüfen will, und gleich danach mit eine zweite, dat sie in zehn Tage eine neue Persenning auf ihre eigene Kosten per seamehl abschicken will.

Wie ich Tobby ans Telefon kriege und ihn das alles verklare und bitteschön mache, dat er die Sendung abholen könnte, schreit er in seine beherrschte Art und Weise los, das dauert viel zu lange, und nochmal nach Piräus nein danke, die sollen das mit airmehl schicken, die Beamtens annen Flughafen arbeiten viel schneller, und bloß nicht kostenlos draufschreiben auf die Ladepapiere, weil die vonnen Zoll das sonst veranschlagen, das dauert und wird teuer, an Besten value 25 $. Natürlich kann ich Mrs. Fung das nicht in die gleiche Wortwahl wiedergeben, und schreibe was von symbolic price, was ins Deutsche fast dasselbe bedeutet, und sie kapiert das und sagt, sie schickt das mitten Flieger als replacement, value 10 $. Da stehn wir nu und warten voll Gespanntheit.

Während ich innen Garten sitze, fällt mir noch ein, dass die Tobby in die denkwürdige Taverne auch noch davon geredet hat, wesdewegen Griechenland über die größte Flotte von second händ Schiffe inne Welt verfügen tut. Ich muss das erzählen, weil das ein Beweis liefert für das Gegenteil von tiefe Gedanken bei unsere Volksvertreter.

Das fängt damit an, dat der deutsche Staat in seine hochherzige Dappigkeit nicht man bloß Werften und damit Reeder mit Subwenzionen beglückt, er lässt die Dampfers auch flott abschreiben, damit Reeders schnell wieder neue bauen lassen wollen können. Abschreibung hat übrigens nix mit Deine schulische Haupttätigkeit zu tun. Guck in ein Lexikon nach, da steht auch Abschreibungsgesellschaft drinnen. Das ist ein Club von Bessergestellte und die sparen mit den Abschreiben Steuern, also unseren Staat kriegt denen ihr Geld nicht.

Anstattdessen lassen Reeders davon ein subwenzioniertes Schiff von den Stapeln innes Wasser rutschen. Die meisten von die Schiffseigentümer reagieren mächtig lustlos, wenn die Rede zu Steuern und Vorschriften kommt. Sie gründen eine ganz kleine Firma, die hat Platz in ein Briefkasten, in ein unbekanntes Land, Mangrovien, zum Bleistift, geben ihre Schiffe den Namen von die zweite Hauptfrau von den dortigen Kaiser, die heißen denn "Ophelia 1", "Ophelia 2" und so forts, hängen hinten die mangrovische Fahne raus, schenken den Minister für dem Seewesen ein neues TiVi und zahlen an die Stelle von hohe Steuern eine Miete fürn Briefkasten. Das Land kriegt die Schiffe nie nicht zu sehen, weil dass den einzigen Hafen man bloß kleine Frachtsegler anzulaufen vermögen.

Ans Ende von die Abschreiberei taucht wieder so ein Wort auf, das ich Dir nicht erklären muss, das heißt Restwert. Eins kann ich Dir flüstern: der hat nix mit den tatsächlichen Wert von so ein Schiff zu tun. Weissu, wenn man viele Schiffe braucht, weil irgendwo gerade Krieg ist oder war, denn kriegt man für sonen Pott ganz viel mehr. In friedliche Zeiten schmeißen sie ihn Dir hinterher.

Einer von die ersten die das kapiert haben, war ein gewisser Herr Aristoteles Onassis. Natürlich ein Grieche. Nachen letzten großen Krieg wissen die bescheuerten Amikaner nicht, was sie mit die vielen Libertydampfer anfangen sollen, die welche nicht von Uboote und Stukas erwischt worden sind, und schenken sie ihm quasi. Und was macht er? Er kann mit billige Schiffe die ganze Kongruenz unterbieten und wird Milljardär. Davon träumen alle Griechen.

Immer dann, wenn die Frachtraten innen Keller sind und son Abschreiberverein einen Dampfer los werden will, gehen sie hin und kaufen ihm zun halben Restwert und auf Pump. Den Club macht dat nix, denn mit Verlustzuweisungen, ungefähr weiß ich, wat dat is, kannst Du auch Steuern sparen. Das Schiff, von 1A-Qualität, davon verstehen Reeders was, wird an einen Platz geparkt, wo dat nix kosten tut und wieder mobiliert, wenn die Frachtpreise sich nach oben bewegen. Die Griechen unterbieten jeden, sogar die Russenkähne, und sind voll im Geschäft. Und nu kommt der Hammer, statt neue Schiffe bauen, gucken unsere Reeder in die Röhre und unsen Staat erst recht. Für den ist die ganze Geschichte von A bis Z ein Verlustgeschäft. Anstatt ein Adler sollten wir ein Teddy mit Zipfelmütze inne Fahne tragen, meint Tobby.

Nun soll ich zum Schluss noch verklaren, wesdewegen ich das alles mit freien Willen aufgeschrieben habe. Mir ist selbstverfreilich klar, für welche Zwecke ein Türkei-Insider interessieren tut, wie die Busenfreunde aufe annere Seite von das Ägäische Meer mit die Zollfreigabe umgehen tun. Er will dat vergleichen.

Nach meine unverblümte Meinung existenzieren Unterschiede. Ein bekannter Antikorruptionskommissar, (dat Wort finde ich Spitze), sagt, die Quali und Unbestechlichkeit von eine Beamtenschaft ist in direkte Weise abhängig von ihre Bezahlung. Jedem Menschenskind kannst Du bestechen, Du musst man bloß ahnen, wessen er bedürfen tut. Wenn einen nicht wissen kann, wovon er die Grundnahrung für den seine sechs Kinder bezahlen können soll, isser bereit, für ein paar Euro deinen Sklaven zu sein. Dat ist das Bakschichsündrom, wat dat bei Griechens schon länger nicht mehr geben tut. Denen ihre untere Ebene kann einer mit Kleingeld nicht mehr beikommen, und für große Scheine hatse nicht genug zu bieten.

Dazu kommt nachen Standpunkt von den Kommissar, dat bei schlechten Verdienst bloß die Beamter werden, die für allet annere nicht die Kapzität mitbringen tun. Inne letzte zwanzig Jahre hat sich in diese Richtung vieles bei die Hellenen zu das Bessere gekehrt. Dat Schlimme bei die sind aber immer noch denen ihre viele alte Zöppe, die von der Bürokratie ihren Wasserkopf runterbaumeln. Dat die Lebenslänglichen, also die Beamtens, dat Abschneiden nicht passen tut, kann einen verstehen. Wenn man von die drei Stempel, die einen kleinen Schreibtischverwalter unter sich hat, einem wegrazioniert, tut man jedem Dritten von die beamteten Typen nicht mehr gebrauchen. Desdewegen beukottieren sie allem Neuem.


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