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Die Küstenwache kontrolliert Yachten jetzt strenger
29.9.2008 ![]() Es hat ganz sicher mit den Boatpoeple zu tun, die Nacht für Nacht von trkischen Buchten zu griechischen Inseln geschleust werden: die Küstenwache zeigt mehr Präsenz. Kontrolliert werden nicht nur Gulets und Ausflugsboote unter türkischer Flagge, sondern vermehrt auch Yachten unter auslndischer Flagge. Dabei wir bei Charteryachten vor allem die Lizenz der türkischen Behörden verlangt und Aufklärung darüber, ob die Mitsegler Gäste oder Kundschaft sind. Skipper werden gefragt, ob sie für eine Charterbasis arbeiten und Geld dafür bekommen. Bei Privatyachten wird vor allem der Versicherungsnachweis und der Segelschein des Skippers überprüft. Bei allen Booten wurde mehrfach auch die Sicherheitsausrüstung kontrolliert.
Gleiches gilt für den Rauschgiftschmuggel. Darüberhinaus kontrolliert die Sahil Güvenlik den Großsschiffsverkehr in den Durchgangsgewässern des Marmarameeres und des Bosporus zum und vom Schwarzen Meer. Eine weitere Aufgabe ist die Kontrolle der Yachten. Auf der Checklist stehen folgende Positionen: 1. Transitlog 2. Pass/Personenüberprüfung 3. Sicherheitsausrüstung (Rettungsmittel, insbes. Feuerlöscher, Branddecke etc.) 4. VHF Geräte 5. Beleuchtung 6. Qualifikation des Skippers. Die Vorfälle, bei denen die Küstenwache zu informieren ist, sind: 1. Seenotfälle 2. Meeresverschmutzung 3. Menschenschmuggel 4. Illegale Fischerei und Tauchen 5. Terroristische Aktivitäten. Es sollen englischsprachige Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Die Küstenwache sendet dreimal am Tag (jeweils 8.00, 13:00 und 18:00 Uhr) auf Kanal 8 (Ankündigung auf Kanal 16) einen regionalen Wetterbericht in türkischer und englischer Sprache.
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